Joseph-von-Eichendorff-Schule
Grund- und Mittelschule
Pfarrkirchener Straße 11
94428 Eichendorf
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Weitere digitale Ausstattung der Schule       

            Ausweitung des IT-Angebots – Informatik ab der 5. Klasse

Seit der Anschaffung von 16 iPADs kommt an der Joseph-von-Eichendorff-Schule dem Lernen mit digitalen Medien ein noch höherer Stellenwert zu. Bereits seit Tagen arbeiten beispielsweise Schülerinnen und Schüler der Klasse 4c mit ihrer Lehrerin Christina Stöckl im HSU-Unterricht mit den Tablets. Dabei greifen sie auf informative Sachtexte und Landkarten zu. So konnten Länder aus der Vogelperspektive genauer betrachtet, Informationen abgerufen und auch die Erde dreidimensional erkundet werden. 

Im Fach Deutsch geht es derzeit darum, bereits Gelerntes an Stationen zu wiederholen. Dabei nutzen die Schüler ebenfalls eine interaktive  Anwendung der iPADs: ANTON. Diese ermöglicht es den Kindern Unterrichtsinhalte zu wiederholen und bietet abschließend Test zur Überprüfung der erreichten Kompetenzen. „Durch diese hochmotivierte Arbeitsweise kann ich den Schülern Lerninhalte besser und schneller näher bringen und steigere dadurch auch die Medienkompetenz“, so Klassleiterin Christina Stöckl. 

Rektor Helmut Lallinger und Konrektor Günther Sicheneder konnten zu der Unterrichtsvorführung, an der auch einige Lehrkräfte der Schule teilnahmen, die Beratungsrektoren MiB Jürgen Wolf, und Thomas Thaller von der Mittelschule Osterhofen begrüßen. Dieser zeigte sich ebenso beeindruckt von der Anwendungsfähigkeit und den Einsatzmöglichkeit der Tablets, vor allem aber auch von der digitalen Ausstattung der Schule. Die Anschaffung der Geräte finanzierte sich über die Bildungsoffensive „Masterplan Bayern digital“, die Anwendungen auf den Tablets sind kostenlos. Deutlich hob der Schulleiter her-vor, dass gerade 1. Bürgermeister Max Schadenfroh diese Initiative äußerst positiv begleitet. In dieser Woche erhält die Schule auch interaktive Touch-Screens, die die Kreidetafeln in der Mittelschule ersetzen werden. 

Auf das Fach Informatik, das ab kommendem Schuljahr in den 5. Klassen an Mittelschulen eingeführt wird, angesprochen, äußerste Rektor Lallinger große Bedenken. „Wenn bei der Einführungsveranstaltung davon gesprochen wurde, dass die Wirtschaft dies fordere, so frage ich mich, was diese denn dann an Kompetenzen von den Schülern erwartet. Sollen diese sicher im Umgang mit Standardsoftware sein oder gar programmieren, oder geht es um das sachlogische Denken. Bei letzterem gibt es andere gangbare Wege“. 

Die Software, welche zum Einsatz kommt, erachtet der Schulleiter als wenig geeignet, Mittelschüler der 5. Jahrgangsstufe darin zu unterweisen. „Sie können das mit einem Fleckenteppich vergleichen. Werden in der Schulaula oder der Turnhalle zur Visualisierung Teppichfliesen ausgelegt – wie vorgesehen -, dann stehen die Kinder in der Ebene und können sich im wahrsten Sinne des Wortes keinen Überblick verschaffen. Die einzelnen Programmflecken – vertikal - am Bildschirm anzuordnen, darzustellen und zu durchschauen, das kann ich mir nur sehr schwer vorstellen!“.

Jürgen Wolf, Christina Stöckl und Thomas Thaller von der Mittelschule Osterhofen mit zwei Schülerinnen der Klasse 4c

Beratungsrektor Jürgen Wolf bei der Begutachtung eines neuen Touch-Screens.

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