Joseph-von-Eichendorff-Schule
Grund- und Mittelschule
Pfarrkirchener Straße 11
94428 Eichendorf
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7A

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Verkaufen, schreinern, kochen...nur drei von vielen Tätigkeiten, die von den Schülerinnen und Schülern der Klasse 7A

während ihrer Praxistage im Mai/Juni ausgeübt wurden. Erfahrungen in der Arbeitswelt gewinnen, Eindrücke in Betrieben

sammeln - zwei Gründe, weshalb die Praxistage an unserer Schule  bereits in der siebten Klasse angeboten werden.

Fast alle nahmen diese Möglichkeit wahr und suchten sich Betriebe in Eichendorf oder Umgebung, in denen sie ein

Schnupperpraktikum absolvieren konnten. Sie lernten dabei verschieden Arbeitsorte kennen. So konnten sie schon mal für

die einwöchigen Betriebspraktika im nächsten Schuljahr eine Vorauswahl treffen.  Außerdem fanden es viele aufregend,

Unterrichtstage mal anders zu verbringen: Den Lernort Klassenzimmer tauschten sie mit Arbeitsstätten der heimischen

Wirtschaft und statt Mathematik und Deutsch lernten sie z.B.handwerkliche Tätigkeiten kennen. Insgesamt eine wertvolle

Erfahrung für die Jugendlichen, die in den Praxistagen auch eine willkommene Abwechslung im Schulalltag sahen.

(Weitere Bilder auf der Klassenseite)

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Entdecken und Nachfragen hieß es am Montag für die Schüler aus der Klasse 7a der Mittelschule Eichendorf. Unter der Leitung von Lehrer Roland Erndl erkundeten die Lernenden aus einer etwas anderen Perspektive den EDEKA-Markt Zocher in Eichendorf. Mit Blick auf ausgewählte Aspekte eines Marktes wurden Bereiche wie Warenangebot, Kundenorientierung, Absatzstrategie und Warenplatzierung genauer unter die Lupe genommen. Bei einem persönlichen Gespräch mit der Marktleitung beantwortete Herr Zocher persönlich die vielen Fragen der Lernenden und gab Einblick über die Funktionsweise am Beispiel des CO²-neutralen Einkaufsmarktes in Eichendorf. Die Eindrücke, welche die Schülerinnen und Schüler bei der Erkundung sammeln konnten, werden nun im Unterricht besprochen und weiter aufbereitet.

Kompetenzpass, Selbsteinschätzung, Fremdeinschätzung ...- Das ist nur eine kleine Auswahl an Themen, die von den Schülerinnen und Schülern der Klasse 7A im Rahmen des Projekts "Frühaufsteher"bearbeitet wurden. Dazu kam das Team der Hans Lindner Stiftung unter Leitung von Herrn Schläger und Frau Stöttner in die Klasse, um an einem Unterrichtsvormittag einen Projekttag zum Thema Berufsorientierung abzuhalten. Zu Beginn stand die Einführung eines Berufswahlordners, kurz Kompetenzpass genannt, den die Siebtklässler bis zum Ende der neunten Klasse führen sollen. Darin werden alle wichtigen Unterlagen zur Berufsorientierung gesammelt, wie z.B. Bescheinigungen über Praxistage. Auf unterhaltsame Art und Weise wurden anschließend in verschiedenen Übungen berufsorientierte Themen behandelt. So durften sie z.B. in Gruppenarbeit eine lebenspraktische Aufgabe bewältigen. Dabei waren u.a.Teamwork und Einfallsreichtum gefragt. Interessiert und eifrig waren die Siebtklässler bei der Sache. Anschließend präsentierten sie ihre Ergebnisse, was ihnen sichtlich Freude bereitete. Den Abschluss des Projekttages bildete ein Feedback, bei dem in Einzelgesprächen das Verhalten des Einzelnen während der Gruppenarbeiten   besprochen wurde. Fazit: Dieser Projekttag war ein gelungener Beitrag zum Thema Berufsorientierung, der mit Begeisterung von der 7A angenommen wurde.

 Bilder vom Projekttag: Siebtklässler mit Teammitgliedern vom Projekt Frühaufsteher

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"Auf das Handy verzichten? - Nein danke!" - So ähnlich waren zunächst die Reaktionen der Siebtklässler, als ihre Klassenlehrerin diesen Projektvorschlag machte. Es dauerte aber nicht lange, da meldeten sich neun Kinder, die diese Herausforderung annehmen wollten. In der Vorbereitung für dieses Projekt "Digitales Fasten" entwarfen die Schülerinnen und Schüler Mindmaps zum Thema und schrieben kurze Gedichte dazu. Außerdem gestalteten  sie Fragebögen zur Handynutzung und starteten eine Umfrage unter den Mittelschülern.

Die Umfrageergebnisse können an einer Wandtafel in der Aula besichtigt werden. Heute war es schließlich soweit: Es begann die handyfreie Zeit ! Maximal fünf Tage sollen die Projektteilnehmer nun auf das Handy verzichten. In einem Tagebuch halten sie ihre Erfahrungen während dieser Zeit fest. Man darf gespannt sein, wie es ihnen ohne  WhatsApp und Co. ergeht. (Fortsetzung folgt auf der Klassenseite).

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